4 Männer und 2 Frauen spannten einen Bogen von Ahornnasen und anderen kleinen Naturfreuden der Kindheit bis hin zum Blick auf die Erde von einem entfernten Punkt noch jenseits des Mondes. Rentiere aus Norwegen und Schafe aus Köthen waren mit uns – genauso wie robuste Eichen und die Erfahrung jener tödlichen Hitze, der die Mitwelt ausgesetzt ist und für die wir mit verantwortlich sind.

Die Matrix all dieser Impulse heißt Achtsamkeit im Umgang mit Erde, Mensch und Tier. Wir erlebten einen Erdfest-Auftakt, der wachsen darf und wir feierten die Post-Corona-Auferstehung unseres Gesprächsformates „Dialog unter freiem Himmel“.

https://dialogunterfreiemhimmel.de

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