„In jedem Menschen ist etwas Kostbares, das in keinem anderen ist.“
(
Martin Buber)

Der Dialogprozess und die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg in der Kinder und Jugendarbeit

Der berufliche Alltag im Kinder und Jugendpsychiatrischen Bereich stellt uns als Mitarbeiter täglich vor neue Situationen und Herausforderungen. Ein Schlüssel in der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen ist, das wir Erwachsene die jungen Menschen in all ihren Facetten wahrnehmen und ihnen in ihren individuellen Lebenssituationen authentisch und mit Respekt und Würde begegnen.

Wie können wir den Raum für Gleichwürdigkeit, Respekt und Vertrauen gegenüber Kindern und Jugendlichen öffnen?

„Am 09. Oktober 2015, wurde in Oslo der Dialogprozess als ein wesentlicher Grundwert des menschlichen Zusammenlebens ausgezeichnet. Durch die Auszeichnung des Dialogprozesses in Tunesien mit dem Friedensnobelpreis kann gleichzeitig auch ein wesentliches Element unserer Kultur in die Welt ausstrahlen.“(Martina Hartkemeyer, Johannes Hartkemeyer, Tobias Hartkemeyer, Dialogische Intelligenz, Verlagsgesellschaft Brüll & Heisterkamp KG, 2015)

„Wie kommen Menschen dazu, in sich selbst, im eigenen Wesenskern zu ruhen und sich selbst gefühlsmäßig sicher zu sein? Diese Selbstsicherheit speist sich nach Juul aus den natürlichen Kompetenzen. Um inneren Halt und eine innere Autorität zu entwickeln, hilft es Kindern / Eltern / Lehrern nicht, ihnen nur etwas Neues beizubringen.Vielmehr hilft ihnen, sie darin zu unterstützten, dass sie nicht verlieren, was sie von Beginn an mitbringen, ihre natürlichen Kompetenzen, die Weisheit des Herzens.“ (Schopp/Marek aus: „Miteinander – Wie Empathie Kinder stark macht“ Jesper Juul, Peter Hoeg, Helle Jensen Beltz Verlag 2012)

„Häufig bestätigen die Erwachsenen durch ihr Verhalten die destruktiven Muster der Kinder und halten sie darin fest. Eltern, Lehrer, Erzieher im unmittelbaren Umfeld dieser Kinder haben häufig ebenfalls den Kontakt zu sich selbst verloren. Auch sie waren nicht präsent und nicht fähig, jenen authentischen, gegenwärtigen und empathischen Kontakt zu etablieren, der für eine gute Beziehung notwendig ist.“ (ebenda)

„Die vertrauten Methoden und Strategien, wie sie von den Erziehungswissenschaften,- der Sozialpädagogik, der Psychologie, der Sozialwissenschaften vertreten werden, brauchen dringend eine Erweiterung, wie die Pflege dieser natürlichen Kompetenzen. Die Auseinandersetzung mit der dialogischen Haltung, der Achtsamkeit als auch das Lernen im Dialogprozess, ermöglichen das Wiederentdecken der Weisheit des Herzens, die es uns ermöglicht, die Qualität der Präsenz und Empathie, als Basis für die Arbeit mit Menschen, zu erfahren.“ (ebenda)

Mit dem Dialog werden Vertrauensräume geschaffen. Ich kann über das reden, was mich gerade bewegt, ohne dass das Gesagte bewertet wird. Im Dialog erfahre ich Wertschätzung, Zugehörigkeit, Anerkennung, Respekt und Vertrauen in mich selbst.  Ein gemeinsames Denken und Lernen findet statt (Containern) und eine dialogische Intelligenz kann sich entwickelt.

 „Dialogische Intelligenz kann im Dialog miteinander gelernt, entwickelt und vertieft werden: im konkreten, praktischen Dialog, nicht im theoretischen Studium. Jeder bringt sein eigenes Potential zum Denken, Sprechen und Zuhören, zur Reflexion und zur Beziehung mit. Diese Fähigkeit zu vertiefen ist eine Lebensaufgabe. Eine Aufgabe, die in Beziehung und Gemeinschaft gelöst werden kann und zugleich die Gemeinschaft stärkt und entwickelt – die an Schwierigkeiten nicht scheitern muss, sondern sich gerade daran entwickeln kann.“ (Martina Hartkemeyer, Johannes Hartkemeyer, Tobias Hartkemeyer, Dialogische Intelligenz, Verlagsgesellschaft Brüll & Heisterkamp KG, 2015)

Der Dialog fordert uns Erwachsene heraus, weil er Mut zum Authentischsein und verantwortlichem Gestalten der eigenen Beziehungen benötigt. Wenn uns als Erwachsene, als Bezugspersonen der Dialog gelingt, ermöglichen wir uns selbst das Vertrauen in die Kinder diese dahingehend zu begleiten ihren eigenen Weg zu entdecken und zu gestalten.

Wenn Kinder und Jugendliche sich im Rahmen eines Unterstützersystems bewegen, können ihre Seelen erkrankt, zerbrochen, oder sogar zerstört sein. Eine der größten Herausforderungen an uns als Mitarbeiter ist, gerade bei dem Thema Trauma, den Kinder und Jugendlichen sanktionsfrei zu begegnen.

„Forschungsergebnisse zeigen immer wieder, dass eine Behandlung wirklich schweren Schaden anrichten kann, wenn man versucht, Menschen zu etwas zu zwingen: wenn man sie dazu bringen will, sich zu öffnen, auch wenn sie nicht dafür bereit sind, wenn man Beteiligung an der Therapie verlangt, wenn individuelle Unterschiede nicht respektiert werden. Sicherheit ist für die Heilung entscheidend und Gewalt erzeugt Angst. Deshalb sind Therapien, die Zwang ausüben, für Trauma-Opfer gefährlich und wirkungslos.“ (Bruce D. Perry/Maia Szalavitz, Der Junge, der wie ein Hund gehalten wurde-Was traumatisierte Kinder uns über Leid, Liebe und Heilung lehren können. Kösel Verlag-6.Auflage 2014)

Wie kann ich in eine emphatische Verbindung mit Kindern und Jugendlichen gehen, um  somit einen sanktionsfreien Raum zu schaffen?

„Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist in erster Linie eine innere Haltung aus Achtsamkeit, Respekt und Einfühlungsvermögen. Der Ansatz basiert auf einem ganzheitlichen und positiven Menschenbild. Methodisch stehen das Erspüren und Ausdrücken der eigenen Gefühle und Bedürfnisse in Verbindung mit einer konkreten Bitte im Zentrum. Ebenso wichtig ist die sensible Wahrnehmung und Berücksichtigung der Gefühle und Bedürfnisse der anderen.“ (Quelle:Hamburger Institut für gewaltfreie Kommunikation)

„Dieser Weg benötigt ein Bewusstsein darüber, dass es einen feinen aber wichtigen Unterschied zwischen diesen zwei Zielen gibt: Menschen dazu zu bringen, zu tun was wir wollen oder eine Qualität der Beziehung herzustellen, bei der die Bedürfnisse aller befriedigt werden.“ (ebenda)

„Die Gewaltfreie Kommunikation, die für eine respektvolle Verbindung sorgt, unterscheidet sich deutlich von der Kommunikation, die Zwang als Form der Konfliktlösung mit Kindern benutzt. Sie benötigt eine Bewegung weg von der Bewertung in moralischen Begriffen wie richtig/falsch oder gut/schlecht, hin zu einer Sprache, die auf Bedürfnissen basiert. Wir brauchen die Fähigkeit, den Kindern zu erzählen, ob das was sie tun, in Einklang oder in Konflikt mit unseren Bedürfnissen ist-und zwar auf eine Art und Weise, die nicht Schuld-oder Schamgefühl bei dem Kind hervorruft.“ (Quelle: Buch, Kinder einfühlsam erziehen, Eltersein mit Gewaltfreier Kommunikation, Marshall B. Rosenberg) 

Wir Erwachsene treffen bewusst oder unbewusst eine Wahl, wie wir Kindern und und Jugendlichen begegnen. Als Erwachsene und Bezugspersonen sind wir dafür verantwortlich, was wir den jungen Menschen vorleben und wie wir Kinder und Jugendliche begleiten möchten, damit Heilung möglich ist. Wir haben die Möglichkeit eines Paradigmenwechsels aus eingefahrenen Verhaltensmustern heraus hin zu einer wirklich prozess- und lösungsorientierten Wahrnehmung und Kommunikation. Ich möchte diese Möglichkeit ergreifen und die Wirksamkeit des Dialog und der GFK in der Kinder und Jugendarbeit nutzen.

Janet Jenichen
exam. Krankenschwester
Dialogprozess-Begleiterin
Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
Traumapädagogik/Traumazentrierte Fachberatung i.A.

Das Forum und der Dokumentenspeicher stehen nun wieder zur Verfügung. Ihr findet den Link ganz oben links. Um den Anforderungen der DSGVO gerecht zu werden, bedarf es einer erneuten Registrierung. Bitte sendet bei Interesse eine Mail an buero[at]andregoedecke.de

Die Initiative Menschlichkeit als Organisatorin des Festes am 28.-30.09.18 hatte unseren Verein eingeladen, an der Gestaltung mitzuwirken. Diese Gelegenheit, den Verein und seine Ziele einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren, wollten wir ergreifen. Zu dem gewählten Titel Mensch – Würde – Geist fanden wir wunderbare Anknüpfungspunkte. Außerdem erschien die Chance ziemlich groß, auf Menschen zu treffen, die für praktische Dialogerfahrungen offen sind.

Die Impulsträger waren Doris Stalp-Kotulla, Inge Willwacher und Jens Kotulla, es kamen Eva Kirchhof, Uta Nagel, Willi Juhls, Freia Brix-Bögge und Justina Klang hinzu.

Um es vorwegzunehmen: Unser Beitrag zum Begegnungsfest in Form eines Dialogs unter freiem Himmel (in diesem Fall in einem pagodenförmigen Zelt) war ein schöner Erfolg. Das Angebot traf auf ein starkes Interesse nicht nur der BesucherInnen des Festes, sondern auch von PassantInnen. Unser Zelt stand sehr günstig an der Oskar-Hoffmann-Straße auf dem Platz vor dem Schauspielhaus, so dass wir auch von außen gut gesehen werden konnten.

Zwei Dialogrunden zum Thema „Ein würdevolles Leben“ führten wir durch. Die Teilnehmenden fanden in den Abschlussrunden warme Worte des Dankes für dieses besondere Gespräch. Und auch Worte der Anerkennung für das Dialogformat, das als wohltuend wahrgenommen wurde.

Die teilnehmenden Vereinsmitglieder fühlen sich von dieser Erfahrung ermutigt weiter zu machen und wünschen sich, dass möglichst viele Dialoge unter freiem Himmel an vielen verschiedenen Orten stattfinden. Die entsprechende Ausrüstung ist vorhanden und kann ausgeliehen werden, beim Umgang mit den Behörden und bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit leisten wir gerne Unterstützung.

So wurden wir angekündigt

Wer wird wohl kommen?

Einladung …

…angenommen!

Das Zelt ist voll.

Nach dem Dialog

Natürlich gibt es gute Gründe, helfende Gespräche innerhalb von vier Wänden stattfinden zu lassen – der Raum wohltemperiert und die Tür versehen mit einen Schild: „Bitte nicht stören“. Dennoch frage ich mich, warum wir die Natur, die Weite und die Bewegung heraushalten wollen aus Prozessen, in denen es – nun ja – darum geht, unserer Natur näher zu kommen, den Blick zu weiten und  Bewegung in etwas hineinzubringen.

In vielen Seminaren habe ich bei dialogischen Spaziergängen und Empathiegesprächen in Park, Wald und Feld berührende Erfahrungen gemacht: Die Gedanken fließen freier, wenn wir nebeneinander hergehen; Blockaden werden greifbarer, überwindbarer, wenn wir körperlich innehalten und erst dann weitergehen, wenn es auch einen Impuls dazu gibt. Manchmal kommt es zu überraschenden Gleichklängen zwischen innen und außen, resultierend aus dem Zusammentreffen von dem eigenen Prozess und dem Leben, welches uns auf dem Weg begegnet.
Warum soll ich diese Qualität meinen Beratungs- und Coaching-KlientInnen vorenthalten? Dass wir nur dann auf tolle Lösungen kommen, wenn wir lange genug auf einem Stuhl sitzen und tief in uns suchen, ist doch wohl eine recht antiquierte Vorstellung! Vielleicht schwingt die Lösung ja auch im Schrei der Wildgänse mit, die in Formation über uns hinwegziehen. Oder sie kullert uns genau vor die Füße, dunkelrot glänzend, nachdem eine stachelige Kastanienkugel plötzlich neben uns auf den Asphalt aufschlug.

Zwei Formate, von „Beratung auf dem Weg“, die ich praktiziere:

Empathywalk:
Konflikte auf einem einfühlsamen Spaziergang erkunden, sich selbst und die eigenen Reaktionen besser verstehen – aber auch das Verhalten der anderen, nicht anwesenden Person. Neue Blickwinkel einnehmen und Ideen für den nächsten Schritt aufkommen lassen. Empathywalk ist Laufen und Verweilen, Sprechen und Schweigen, Gefühle durchleben und Klarheit über die eigenen Bedürfnisse erlangen, Ideen generieren und Leere zulassen…
Du bringst einen Konflikt ein, den du transformieren möchtest. Den strukturierenden Ablauf dieser Dialoge im Gehen bilden die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg – verlegt in die Landschaft.

Morgenluft-Coaching:
Es muss nicht „in aller Herrgottsfrühe“ stattfinden, aber prinzipiell schon am Morgen, bevor dein Hamsterrad Fahrt aufnimmt und dein Geist und dein Fühlen noch auf Empfang ausgerichtet sind.
In einem Vorgespräch teilst du mir dein Thema mit. In Vorbereitung auf das Coaching formuliere ich zu diesem Thema Fragen, in denen „Musik“ liegt. Nacheinander stelle ich dir dann während des dialogischen Spazierganges diese Fragen. Du bist eingeladen, ihnen nachzugehen, nachzuspüren, bist  eingeladen zu schweigen, zu sprechen und beim Sprechen auf ganz neue Gedanken zu kommen. In der Schlussphase unterstütze ich dich dabei, Antworten auf die Frage „Was heißt das jetzt konkret?“ zu finden und die nächsten Handlungsschritte festzulegen.

 

Bild: jplenio – pixabay.com

Foto: NN

Unser Im Dialog e.V. ist nun auch Initiativträger bei der ERDFEST-Initative geworden:

https://erdfest.org/de/initiativtraegerinnen#197

Bei der ERDFEST-Initiative mitzuwirken bietet uns die spannende Gelegenheit, unsere dialogische Haltung bewusst auf anders-als-menschliche Lebewesen auszuweiten.

Hängt die Fähigkeit zu Humanität mit der Humusschicht der Erde zusammen – die derzeit schwindet?

Können wir auch die Erde als DU wahrnehmen, in Resonanz mit ihr gehen, ihr wertschätzend zuhören?

In 2019 wollen wir ein Erdfest als dialogischen Forschungsraum gestalten und schauen, was geschieht …Wer hat Lust hier mit zu wirken? Meldet euch!

Ansprechpartnerin:

Jana Marek

jana.marek[at]jajoca.de
+49(0)2331 4788406

Bei strahlendem Wetter und angenehmen Temperaturen führte die Initiativgruppe Mannheim des Vereins am Sonntagmittag eine Aktion auf dem Marktplatz durch. Unter dem Motto „Einladung zum Dialog“ wurde von Mitgliedern des Vereins eine Gesprächsrunde zu der Frage nach der Bedeutung eines würdevollen Lebens angeboten. In drei Stunden setzten sich immer wieder Passanten in den Kreis von 20 Stühlen. In teils sehr subjektiven Beiträgen wurden Erlebnisse im Zusammenhang mit der eigenen Würde geschildert. Auch der Umgang mit der Würde anderer Menschen war Thema.

Mithilfe von Beachflaggs, einem großen Aufsteller, den Dialogempfehlungen an den Rückseiten der Stühle und einem roten Teppich, der direkt in den Kreis führte, konnten wir die einladende Geste deutlich machen. Die Redebeiträge wurden mit einem Mikrofon und einer kleinen batteriebetriebenen verstärkt. Von zwei Stehtischen unter einem Sonnenschirm konnten die Passanten Flyer zu der Aktion und zum Dialogverein mitnehmen. Dort fanden auch lebhafte Gespräche statt und konnte etwas getrunken werden (Quellwasser und Tee).

Die Teilnehmenden äußerten am Ende, dass sie dankbar seien für diese Erfahrung, mit unbekannten Menschen so schnell in ein vertrautes Gespräch gekommen zu sein. Als positiv wurde der entschleunigte Austausch wahrgenommen. Es sprach jeweils nur eine Person, die anderen hörten konzentriert zu. Wenn jemand zuende gesprochen hatte, legte er oder sie das Mikrofon wieder auf einen Tisch in der Mitte, als Zeichen für den nächsten Redebeitrag.

Der schönste Satz als Resümee war: „Das müsste jeden Tag in jeder Fußgängerzone passieren.“ Die Mannheimer Gruppe fühlt sich durch den guten Verlauf darin bestärkt, ein solches Format der Stadtbevölkerung demnächst wieder anzubieten.

Lust, selber Dialog unter freiem Himmel anzubieten – in deiner Stadt, deiner Nachbarschaft oder im Rahmen einer größeren Veranstaltung?  Jens Kotulla berät dich gerne und stellt Material zur Verfügung!

Herbstfest mit Jahreshauptversammlung 2018 für Mitglieder
und Interessierte im Haus Busch in Hagen

Wir laden alle Mitglieder und Interessierte herzlich zum Herbstfest und zur Mitgliederversammlung 2018 ein.
Beginnen werden wir am Samstag, den 06. Oktober, um 14.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen. Dann nehmen wir uns Zeit und Raum für dialogische Begegnungen. Den Abend wollen wir mit Klönen, Beisammensein, Musik und Tanz, je nach Wetter im Hof oder in den Räumen des ehemaligen Rittergutes der Familie Syberg vom Busch, begehen.
Am Sonntag, den 07. Oktober, findet von 10.30 – 13.30 Uhr die Jahreshauptversammlung statt. Hierzu folgt noch eine gesonderte Einladung mit der Tagesordnung. Wir enden mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Es besteht die Möglichkeit, im Haus Busch für nur 45 Euro inkl. Frühstück zu übernachten. Bitte beim Einchecken an der Rezeption bezahlen!
Es würde uns freuen, wenn möglichst alle davon Gebrauch machten. Das fördert die Gemeinschaft.

Der Tagungsbeitrag für Mitglieder beträgt 15,00 € pro Tag (inklusive Kaffee/Kuchen und Abendessen am 06.10. und Mittagessen am 07.10.).
Für Nicht-Mitglieder werden Kosten von 20,00 € pro Tag berechnet.
Da es sich um ein Gesamtpaket mit Pauschalpreisen handelt, bitten wir um möglichst frühe verbindliche

Anmeldung (insbesondere bei Übernachtungswunsch), spätestens bis zum 14. September 2018 unter: johannes.schopp[at]im-dialog-ev.de

Die Tagungsbeiträge werden vor Ort in bar eingesammelt.

Herzlich Euer Vorstand
Inge Willwacher, Johannes Schopp und Uta Nagel

 

Ablauf-Entwurf Herbstfest, 6. Oktober 2018 in Hagen

14.00 Uhr Stehcafé mit Kuchen
14.30 Uhr Check in
15.00 Uhr ERDFORUM*
Einführung –Praxiserfahrung – Dialog
18.00 Uhr Abendessen
19.00 Uhr Klönen, Beisammensein, Kreistänze und freies Tanzen

* Das Erdforum ist ein Modul der University oft the Trees. Wir gehen nach draußen, um zu uns selbst zu kommen. Ein phänomenologisches Betrachten kann neue Einsichten ermöglichen und Energie freisetzen. Das Erdforum ist ein Prozess in 3 Phasen, der die innere Empathie-Arbeit, oder wie Beuys es nannte „Wärmearbeit“, unterstützt, um in einen authentischen Austausch finden zu können. Wir werden angeregt, das Lebendige in uns einzubringen, um einen gemeinsamen Raum zu schaffen und zu halten, jedoch ohne ihn zu besetzen.

Einladung Herbstfest 2018 als pdf

Ablauf-Entwurf Herbstfest 2018 als PDF

In der Zeit vom 15.-17.1o.2018 findet im Haus Villigst ein Seminar mit Freeman Dhority und Steffi Dobkowitz statt. Interessierte können hier den Dialog kennenlernen bzw. vertiefen.

Der Schwerpunkt wird in diesem Jahr bei den Themenbereichen Vergebung/Verzeihung und Resilienz liegen.

Alle Informationen finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

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Im Dialog e.V. beteiligt sich als Akteur auf dieser Veranstaltung – u.a. mit einem Dialog unter freiem Himmel auf dem Hans-Schalla-Platz (Samstag, 29. September, 11.30 – 12.30 Uhr)

Weitere Informationen zum Begegnungsfest finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer sowie auf der Webseite der Veranstaltung.

Die erste Potsdamer Konferenz für Pädagogik ist dem Thema „Das Dialogische Prinzip“ gewidmet und richtet sich an Interessierte aus ganz unterschiedlichen Kontexten. Ein Themenstrang wird sich mit dem Dialogischen Lernen befassen.

PDF-Info zur Potsdamer-Konferenz 2018